Von Puntallana kommend fährt man auf der Straße erstmal über 300 Höhenmeter hinunter. Schon bald beginnen die ersten Bananenplantagen, die beinahe rund um die Insel an der Küste angebaut werden. Die Stauden werden nur etwa bis 350 Meereshöhe angebaut. Darüber wird es den Tropenpflanzen zu kühl, der Ertrag reicht nicht mehr aus.
Als der Großvater des Eigentümers die Casa Pancho Molina erbaute, wurde in dieser Gegend noch Weizen angebaut. Puntallana galt schon bald nach der Eroberung durch die Spanier als Kornkammer La Palmas, aber heutzutage kann die Kultivierung von Getreide in dem unwegsamen Gelände nicht mehr konkurrieren.
Seit Anfang der 70er Jahre kamen Bananen auf. Seitdem war man in der Lage Stollen, die Galerias, in den Berg zu treiben, um das Grundwasser im großen Stil anzuzapfen. Denn die gelbe Frucht benötigt viel Wasser: etwa 400 Liter, um 1 Kilogramm ernten zu können.
Mit dem Auto wenige Minuten, zu Fuß etwa eine halbe Stunde dauert der Weg zur Playa de Nogales, einem der schönsten Sandstrände der Insel.
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